„Kirchliches Umweltmanagement – Der Grüne Hahn“

Eine Online-Veranstaltung zeigt, wie kirchliches Umweltmanagement in Gemeinden und Institutionen abläuft

Der Klimawandel und die Anpassung an seine Folgen, das Insektensterben und die Abnahme der Artenvielfalt sind große Herausforderungen, denen sich auch Kirchengemeinden stellen müssen. Dabei besitzen sie eine Vorbildfunktion und ihr Handeln wird kritisch verfolgt. Der Grüne Hahn, ein auf die Bedingungen in Kirchen und kirchlichen Institutionen abgestimmtes Umweltmanagement, gibt Instrumente und Hilfen an die Hand ein Umweltmanagementsystem in kirchlichen Einrichtungen zu etablieren und damit kontinuierlich die Umweltbelastung durch diese Einrichtungen und deren Betrieb zu verringern.

„Kirchliches Umweltmanagement – Der Grüne Hahn“ am Donnerstag, 14. Juli, 18 Uhr,

Die Online-Veranstaltung gibt Einblicke, wie kirchliches Umweltmanagement abläuft, was erforderlich ist, um zertifiziert zu werden und was die jeweiligen Einrichtungen erwartet. Der Bericht einer bereits zertifizierten Kirchengemeinde soll zeigen, wie die Umsetzung in der Praxis abläuft. Auch sollen künftig Hilfsangebote bereitgestellt werden, die einzelne Themen wie den nachhaltigen Einkauf von Produkten und Dienstleistungen behandeln.

Veranstalter sind das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V., die Evangelische Kirche im Rheinland, die Katholische Erwachsenenbildung mit dem Themenschwerpunkt Schöpfung im Bistum Trier und der Regionale Fachpromotor für öko-soziale Beschaffung beim BUND Koblenz.

Die Anmeldung mit Angabe von Name, Funktion, Kirchengemeinde/kirchliche Institution, die Sie vertreten erfolgt bitte per E-Mail an Herrn Achim Trautmann (achim.trautmann@bund-rlp.de). Die Einwahldaten zur Teilnahme werden rechtzeitig vor der Veranstaltung zugsendet. Für weitere Fragen zum Umweltnetzwerk Kirche steht Lina Jaeger, (lina.jaeger@kvmyk.de, 0261-108417) zur Verfügung.